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Produkte & Lösungen · Wissen & KI-Assistenten

Sinote Im Einsatz – Pilot

Eigenes Wissen sammeln – angefangen bei dem, was Sie sagen.

Sinote ist der Ort, an dem Ihr Wissen zusammenkommt. Es beginnt mit der Stimme: Nehmen Sie ein Gespräch, eine Baustellenbegehung oder eine Idee am Handy auf. Sinote schreibt den Text mit Zeitmarken, und das Foto, das Sie beim Sprechen gemacht haben, landet unter dem passenden Absatz.

Browser, Android-App und Telegram-Bot mit einem Konto

Anmeldung nötig: Konten legt der Betreiber an. Die Android-App installieren Sie als APK-Datei; wie das geht, steht Schritt für Schritt in der Anleitung.

Sinote am Handy: ein Memo mit Absätzen und Zeitmarken, darunter ein Foto an der passenden Stelle.

Sinote für Android

Die App nimmt auch bei gesperrtem Bildschirm auf und lädt Aufnahmen nach, sobald das Netz wieder da ist.

Version 0.4.0 · APK-Datei · 1,6 MB · ab Android 8 · signiert von SINTARIS

  1. Auf dem Handy „Android-App laden“ tippen – oder den QR-Code scannen.
  2. Beim ersten Mal die Installation aus dieser Quelle erlauben (Browser oder Dateimanager).
  3. Sinote öffnen und mit Ihrem Konto anmelden.

Mit dem Handy scannen

Sinote in zwei Minuten

Die echte App mit einem Demo-Konto: aufnehmen, Foto im richtigen Moment, Originalaufnahme, Dokumente, Gruppen, Teilen, Suche.

Erzählerstimme, diktiertes Memo und Beispielfoto sind KI-generiert; die Bildschirme sind das echte Produkt.

Was Sinote kann

Für alle, die lieber sprechen als tippen: auf der Baustelle, nach dem Kundentermin, unterwegs.

Am Handy aufnehmen

Auch bei gesperrtem Bildschirm. Pause und Beenden gibt es auch in der Benachrichtigung; ein Anruf pausiert die Aufnahme automatisch.

Text mit Zeitmarken

Sinote schreibt in der Sprache, in der Sie sprechen, und übersetzt nichts. Jeder Absatz trägt seine Zeitmarke, etwa [00:01:23].

Fertige Dateien transkribieren

Eine vorhandene Aufnahme wird zum Memo: wav, m4a, mp3, auch ogg, opus, aac, webm und mp4. Am Handy auch über „Teilen → Sinote“ aus anderen Apps.

Fotos an der richtigen Stelle

Ein Foto während der Aufnahme landet unter dem Absatz, der in diesem Moment gesprochen wurde. Bilder und PDFs setzen Sie, wohin Sie wollen.

Die Originalaufnahme bleibt

Die Aufnahme selbst bleibt bei der Notiz, mit einem Player unter jeder Aufnahme, auch im Cloud-Ordner und im ZIP. Ist die Option ausgeschaltet, behält Sinote nur den Text.

Dokumente am Memo

Hängen Sie beliebige Dateien an: PDF, Word, Excel, Text. Sie behält ihren Namen und liegt bei der Notiz; an den Telegram-Bot geschickt, landet sie im aktuellen Memo.

Gruppen für Ihre Memos

Memos in Gruppen ordnen, etwa nach Kunden, Projekten oder Themen; ein Memo kann in mehreren Gruppen stehen. Die Liste filtert nach Gruppe.

PDF, Word oder Markdown

Zum Lesen und Drucken, zum Weiterbearbeiten oder für Obsidian und Nextcloud, wahlweise mit Bildern und Zeitmarken. Teilen oder auf dem Gerät speichern.

Telegram-Bot

Schicken Sie dem Bot eine Sprachnachricht, ein Foto oder Text; alles landet im aktuellen Memo. Memos per Befehl auflisten, öffnen und durchsuchen.

Vier Sprachen

Oberfläche auf Deutsch, Englisch, Slowenisch und Russisch. Die Sprache der Aufnahme erkennt Sinote selbst.

Hell, Dunkel oder System

Das Farbschema folgt Ihrer Wahl oder den Einstellungen des Geräts.

Von der Sprachnotiz zum eigenen Wissen

Sinote wächst Schritt für Schritt zu dem Ort, an dem Sie Ihr eigenes Wissen erfassen, verwalten und dann auch nutzen.

Heute

Per Stimme erfassen

Sie sprechen, Sinote schreibt mit: mit Zeitmarken, Fotos und Dateien in einem Memo, abgelegt, wo Sie wollen.

Als Nächstes

Wissen erfassen und verwalten

Nicht nur Notizen: Dokumente und weitere Quellen kommen dazu, geordnet als Ihre eigene Wissensbasis.

Danach

Assistent für Ihr Wissen

Ein Assistent hilft Ihnen, diese Basis zu nutzen: finden, nachfragen, vorbereiten.

Darauf aufbauend

Weitere Anwendungsfälle

Aus derselben Wissensbasis entstehen weitere Anwendungsfälle, einer nach dem anderen.

Alles nach „Heute“ ist geplant und noch nicht verfügbar.

Wo Ihre Daten liegen

Die Spracherkennung läuft standardmäßig auf dem Sinote-Server, ohne Cloud-Dienste und ohne Übersetzung. Wo die Memos danach liegen, entscheiden Sie je Konto:

Sinote-Speicher

Die Memos bleiben auf dem Sinote-Server. Zugriff von Handy und PC, Suche und Telegram.

Autonom

Der Server schreibt nur den Text und behält nichts. Die Memos liegen auf Ihrem Handy (App) oder in Ihrem Browser. Telegram ist in diesem Modus aus.

Eigener Cloud-Ordner

Notiz und Bilder gehen in Ihren Ordner (Nextcloud oder ein anderer WebDAV-Speicher, Google Drive, OneDrive/SharePoint). Danach löscht der Server seine Kopie.

  • Tonaufnahme behalten oder nicht: Ausgeschaltet löscht Sinote die Aufnahme, sobald der Text fertig ist.
  • Eigener Server möglich: Sinote kann auch auf Ihrem Server laufen; die App wechselt einfach die Adresse.
  • Eigener Transkriptionsdienst: Wer möchte, bindet an sein Konto einen eigenen OpenAI-kompatiblen Dienst an (z. B. OpenAI, Groq oder einen eigenen Whisper-Server). Die Aufnahmen gehen dann an diesen Dienst; der Schlüssel bleibt auf dem Sinote-Server.
  • Ihre Wahl der Wege: Google und Microsoft sind US-Anbieter, Telegram läuft über die Telegram-Cloud. Ob Sie diese Wege nutzen, entscheiden Sie.

So sieht Sinote aus

Bildschirme der App am Handy, mit Beispielinhalten. Antippen vergrößert.

  • Ein Memo: Absätze mit Zeitmarken und ein Foto unter dem passenden Absatz
  • Memo-Liste mit Suche und Filtern
  • Ruhiger Aufnahme-Bildschirm mit Uhr und mitlaufendem Text
  • Memo als PDF, Word oder Markdown teilen oder speichern
  • Menü: Sprache der Oberfläche und Farbschema
  • Dunkles Farbschema

Anleitung

Dieselbe Anleitung wie in der App (Menü → Anleitung) und im Telegram-Bot (/guide).

Sinote macht aus Gesprochenem eine Notiz: Du nimmst auf, Sinote schreibt den Text mit Zeitmarken, Fotos landen an der passenden Stelle. Die Spracherkennung läuft auf dem Sinote-Server, ohne Cloud-Dienste und ohne Übersetzung – du bekommst den Text in der Sprache, in der du sprichst.

Sinote gibt es im Browser, als Android-App und als Telegram-Bot. Überall gilt dasselbe Konto.

1. Anmelden

  • Öffne Sinote im Browser oder in der App und melde dich mit Benutzername und Passwort an.
  • Das Konto legt der Betreiber für dich an. Passwort vergessen? Wende dich an ihn.
  • Oben rechts öffnet der Kreis mit deinem Anfangsbuchstaben das Menü: Sprache der Oberfläche (Deutsch, English, Slovenščina, Русский), Farbschema (Hell, Dunkel, System), Daten & Speicherort, Telegram, Anleitung, App-Version und Abmelden. Die Sprache lässt sich auch schon auf der Anmeldeseite umstellen. Beides merkt sich das Gerät.
  • Erster Start: Sinote stellt sich mit einem Bild vor (Link „Mehr über Sinote“ zur Produktseite auf sintaris.net). Nach der Anmeldung fragt ein kurzer Assistent: Sprache der Oberfläche und der Notizen, wo die Memos liegen, Farbschema. Auf einem neuen Gerät oder nach einer Neuinstallation fragt Sinote nur, ob die bisherigen Einstellungen übernommen oder neu eingerichtet werden sollen. Einrichtung neu starten im Menü öffnet den Assistenten jederzeit; Im Web öffnen zeigt diese Anleitung auf sintaris.net.

2. Ein Memo aufnehmen

  1. Tippe unten Neues Memo – das Memo wird angelegt. Die Aufnahme startet erst, wenn du Aufnahme tippst; dann zeigt Sinote einen ruhigen Aufnahme-Bildschirm mit Uhr.
  2. Pause und Fortsetzen unterbrechen die Aufnahme, Beenden schließt sie ab. Ein Foto machst du dort mit der Kamera links.
  3. Nach dem Beenden erscheint der Text mit Zeitmarken wie [00:01:23].
  • Aufnahme anhängen: Im selben Memo erneut aufnehmen – der neue Text kommt unter den alten, getrennt durch eine Linie.
  • Datei transkribieren: In der Liste macht ⬆ Datei transkribieren (wav, m4a, mp3) aus einer fertigen Datei ein neues Memo mit dem Dateinamen als Titel; im Memo hängt ⬆ Aufnahme hochladen sie an (auch ogg, opus, aac, webm, mp4). Am PC kannst du die Datei auch auf den Aufnahme-Bereich ziehen. In der Android-App wählst du die Datei im Dateimanager; sie geht wie eine Aufnahme über die Warteschlange und wird bei Funkloch nachgeladen. Andere Dateitypen lehnt Sinote sofort ab. Während der Transkription kannst du sie pausieren oder abbrechen; der bis dahin erkannte Text bleibt.
  • Mehrere Memos: Jedes neue Memo ist eine eigene Notiz. ‹ Memos führt zur Liste; dort helfen Suche und Filter (Art, Privat/Firma).
  • Originalaufnahme: Die Aufnahme selbst bleibt beim Memo (solange „Tonaufnahme behalten“ an ist): ein Player unter der Datumszeile jeder Aufnahme. Im Speicher liegt sie als recording-1.m4a usw. neben der Notiz – auch im Cloud-Ordner und im ZIP. In PDF, Word und Markdown zum Teilen ist sie nicht enthalten.
  • Gruppen (Ordner): Ordne Memos in Gruppen, z. B. Kunden, Projekte, Themen. Im Memo ⋮ → Gruppen … Gruppen ankreuzen oder eine neue anlegen; ein Memo kann in mehreren Gruppen sein. In der Liste filtern die Gruppen-Knöpfe über der Liste; Gruppen dort benennt um oder löscht (die Memos bleiben). Die Gruppen stehen auch im Kopf der Notiz (groups:), sichtbar z. B. in Obsidian. Im Modus „Autonom“ bleiben die Gruppen auf dem Gerät.
  • Während eine Aufnahme läuft, sind Knöpfe, die stören würden, ausgegraut.

3. Fotos und Dateien

  • Die runden Knöpfe unten im Memo: Kamera, Bild oder PDF, 📎 Dokument anhängen und Aufnahme hochladen.
  • 📎 Dokument anhängen: jede Datei – PDF, Word, Excel, Text … Sie steht unter ihrem eigenen Namen in der Notiz, liegt mit der Notiz im Speicher (auch im Cloud-Ordner und im ZIP) und öffnet sich mit einem Tipp. Kommt sie während einer Aufnahme dazu, steht sie unter dem Absatz dieses Moments.
  • Ein Foto, das während der Aufnahme entsteht, setzt Sinote automatisch unter den Absatz, der zu diesem Zeitpunkt gesprochen wurde.
  • + Bild hier unter einem Absatz setzt ein Bild genau dorthin.
  • Im Bearbeiten-Modus: Cursor setzen, dann 🖼 Bild an Cursor oder 📷 Foto an Cursor.

4. Text bearbeiten

  • Der Stift oben im Memo öffnet die Notiz als Text (Markdown). Speichern übernimmt deine Änderungen.
  • Spätere Aufnahmen werden unten angehängt – deine Änderungen bleiben erhalten.
  • ⋮ oben rechts im Memo: Umbenennen, Neues Memo, Auf Gerät speichern (ZIP), Löschen.

5. Wo deine Daten liegen – Menü → Daten & Speicherort

Du entscheidest selbst. Die Wahl gilt für neue Memos; vorhandene bleiben, wo sie sind.

Modus Was passiert
Sinote-Speicher Memos bleiben auf dem Sinote-Server. Zugriff von Handy und PC, Suche, Telegram.
Autonom (lokal) Der Server schreibt nur den Text. Die Memos liegen auf deinem Handy (App) oder in deinem Browser. Auf dem Server bleibt nichts. Kein Telegram.
Eigener Cloud-Ordner Notiz und Bilder gehen in deinen Ordner (Nextcloud, Yandex Disk, Google Drive, OneDrive/SharePoint …). Danach löscht der Server seine Kopie.
  • Tonaufnahme behalten: Ausgeschaltet löscht Sinote die Aufnahme, sobald der Text fertig ist. Der Text bleibt.
  • Telegram erlauben: Telegram läuft über die Telegram-Cloud. Im Modus „Autonom“ ist es immer aus.
  • Transkription: Standard ist der Sinote-Server (ohne Cloud-Dienste). Unter Transkription → Eigener Dienst (OpenAI-kompatibel) kannst du deinen eigenen Dienst anbinden – z. B. OpenAI (whisper-1, gpt-4o-transcribe), Groq oder einen eigenen Whisper-Server: Adresse der API, API-Schlüssel und Modell eintragen, Verbindung prüfen, speichern. Deine Aufnahmen gehen dann an diesen Dienst; Kosten und Datenschutz richten sich nach ihm. Der Schlüssel bleibt auf dem Sinote-Server.

6. Autonom: Memos auf dem Handy oder im Browser

  • In der Android-App liegen die Memos im geschützten Speicher der App. Nur die Aufnahme geht zum Server, der Text kommt zurück, der Auftrag wird gelöscht. Fotos verlassen das Handy nicht.
  • Im Browser ohne App liegen die Memos in diesem Browser. Wenn du Browserdaten löschst, sind sie weg – mach Sicherungen. Wer lieber eine Datei abholt, wählt „Als ZIP abholen“ (der Server hält das Memo dann bis zu 24 Stunden).
  • ⋮ → Auf Gerät speichern (ZIP) legt ein Memo als ZIP ab (Notiz, Bilder, Text, Aufnahme) – in der App unter Download/Sinote.
  • 📁 Ordner für Kopie wählen (App): Sinote legt jede Änderung zusätzlich in einen Ordner deiner Wahl, z. B. einen, den deine Nextcloud-App synchronisiert. Der Ordner lässt sich in Obsidian öffnen.
  • 🔐 Sicherung erstellen: Alle Memos dieses Geräts in einer Datei, verschlüsselt mit deinem Passwort. Ohne das Passwort lässt sich die Sicherung nicht öffnen – niemand kann es zurückholen. Aufnahmen sind nicht enthalten (die stehen im ZIP).
  • Wiederherstellen: Datei wählen, Passwort eingeben. Neuere Memos gewinnen, nichts wird gelöscht. Eine Sicherung aus dem Browser lässt sich in der App öffnen und umgekehrt.

7. Eigener Cloud-Ordner

  • WebDAV – für Nextcloud, ownCloud, Yandex Disk, Storage-Boxen, SharePoint im eigenen Haus. Adresse, Benutzer und ein App-Passwort eintragen, Verbindung prüfen, speichern.
  • Nextcloud: https://<deine-cloud>/remote.php/dav/files/<benutzer>/Sinote/
  • Yandex Disk: https://webdav.yandex.ru/Sinote/
  • Google Drive und Microsoft OneDrive / SharePoint Online: Dienst wählen, 🔗 Verbinden, beim Anbieter anmelden. Für SharePoint die Site angeben (z. B. firma.sharepoint.com/sites/Team). Google Drive: Sinote sieht nur die Dateien, die es selbst angelegt hat.
  • Rechtsraum: Google und Microsoft sind US-Anbieter, Yandex ein russischer. Die Wahl liegt bei dir.
  • Kommt der Cloud-Ordner nicht an, steht ein Hinweis am Memo – der Server löscht nichts, was noch nicht angekommen ist.

8. Android-App

  • Installieren: auf dem Android-Handy im Browser Sinote öffnen und 📱 Android-App tippen – oder direkt https://apps.sintaris.net/sinote/download/sinote.apk öffnen (bei einem anderen Betreiber: seine Sinote-Adresse + download/sinote.apk). Datei öffnen, „Installation aus dieser Quelle“ einmal erlauben. Updates installierst du genauso; deine Memos bleiben.
  • Die App nimmt auch bei gesperrtem Bildschirm auf. Pause und Beenden gibt es auch in der Benachrichtigung.
  • 🔋 Akku-Optimierung ausschalten (Menü → Daten & Speicherort, oder die Frage vor der ersten Aufnahme): Manche Hersteller beenden sonst Apps im Hintergrund – dann bricht die Aufnahme ab.
  • Aufnehmen ohne Entsperren: Schnelleinstellungen von oben herunterwischen → Stift → Kachel Sinote aufnehmen hinzufügen. Antippen startet ein neues Memo, nochmal antippen beendet. Oder das Widget ⏺ Neues Memo auf den Startbildschirm legen.
  • Anruf während der Aufnahme: Sinote pausiert automatisch und nimmt nach dem Gespräch weiter auf.
  • Navigation und Hinweistöne: Sinote hört nur zu und nimmt anderen Apps keinen Ton weg – Navigationsansagen und Benachrichtigungen bleiben hörbar. Ist ein Auto oder Bluetooth-Headset verbunden, nimmt Sinote über das Handy-Mikrofon auf, damit es nicht in den Telefonat-Modus wechselt.
  • Kein Netz? Die Aufnahme wird später automatisch übertragen.
  • Teilen mit Sinote: In einer anderen App (Rekorder, WhatsApp, Telegram, Dateimanager) eine Aufnahme teilen und Sinote wählen – sie wird ein neues Memo; mehrere Dateien auf einmal geben je ein Memo. Ohne Anmeldung oder Netz wartet die Datei und wird später übertragen. Im Dateimanager geht auch Öffnen mit → Sinote. Fehlt Sinote in der Liste: App-Version im Menü prüfen (ab 0.3.0) und in der Teilen-Liste nach rechts/unten blättern bzw. „Mehr“ tippen.
  • Sinote-Server wählen: Unter Menü → Daten & Speicherort → Sinote-Server einen Server aus der Liste antippen – die App wechselt sofort, danach neu anmelden. Eine Eigene Adresse (z. B. dein eigener Sinote-Server) lässt sich dort eintragen und steht danach ebenfalls in der Liste. Ist der Server nicht erreichbar, zeigt die App dieselbe Liste zur Auswahl.

9. Telegram

  1. Im Menü auf Telegram verbinden tippen.
  2. Im Bot Starten tippen – oder ihm /link CODE schicken. Der Code gilt 15 Minuten.

Danach: - Sprachnachricht, Audio, Video → wird transkribiert und an das aktuelle Memo angehängt; der Text kommt als Antwort. - Foto → Bild im aktuellen Memo. Text → wird an die Notiz angehängt. Datei (PDF, Word …) → an das aktuelle Memo angehängt. - Befehle: /new Titel neues Memo · /list Memos · /open 2 öffnen · /note Notiz zeigen · /title Text umbenennen · /search Wörter suchen · /guide diese Anleitung · /unlink trennen. - Telegram gibt Bots Dateien nur bis 20 MB – größere in der App hochladen.

10. Teilen, speichern und löschen

  • Das Teilen-Symbol oben im Memo öffnet „Memo teilen oder speichern“: PDF (zum Lesen und Drucken), Word (zum Weiterbearbeiten) oder Markdown (für Obsidian, Nextcloud), wahlweise mit Bildern und Zeitmarken. Teilen … öffnet die Auswahl des Geräts (Mail, Telegram, Drive …), Speichern legt die Datei ab – in der App unter Download/Sinote. Im Modus „Autonom“ wandelt der Server die Datei nur kurz um und behält nichts.
  • ⋮ → Auf Gerät speichern (ZIP) – das ganze Memo mit Bildern und Aufnahme.
  • ⋮ → Löschen – dieses Memo.
  • Menü → Daten & Speicherort → Alle meine Daten löschen – alle Memos auf dem Server, den Cloud-Zugang und die Telegram-Verbindung. Zur Bestätigung den Benutzernamen eingeben.

11. Häufige Fragen

  • Welche Sprache? Sinote erkennt sie selbst und schreibt im Original. Es wird nichts übersetzt.
  • Kein Text nach der Aufnahme? Bei sehr kurzen oder stillen Aufnahmen gibt es nichts zu schreiben. Sonst Memo neu öffnen – lange Aufnahmen brauchen etwas Zeit.
  • Wer sieht meine Memos? Nur du. Im Modus „Autonom“ liegen sie nur auf deinem Gerät.
  • Kann ich meine Daten auf einem eigenen Server speichern? Ja: eigener Cloud-Ordner (z. B. Nextcloud auf deinem Server) oder ein eigener Sinote-Server, dessen Adresse du in der App einträgst.
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